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Natürliches Futter für den belgischen Hund ( BARF )

 

Hundefutter findet sich im Fachgeschäft für Tiernahrung und auch in größeren Supermärkten in zahlreicher Auswahl. Doch es stellt sich die Frage, ob eines dieser Massenprodukte das richtige Futter für einen belgischen Schäferhund darstellt.

Viele Arten von Fertigfutter werden mit verschiedenen Chemikalien, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern durchsetzt. Herkunft und Qualität der einzelnen Bestandteile sind häufig undurchsichtig. Hundefutter unterliegt längst keiner so strengen Kontrolle wie Produkte für den Menschen. Bei der Suche nach der idealen Ernährung dieser Hunderasse liegt es auf der Hand, möglichst an der natürlichen, der ursprünglichen Nahrung der Tiere anzusetzen, von denen der Schäferhund und auch die vielen anderen Hunderassen abstammen.

Wölfe, die Vorfahren der Hunde, ernähren sich hauptsächlich von Huftieren wie Rehen, Wildschweinen und Hirschen. Ein naturnahes Hundefutter sollte hieran angelehnt die Natur des Hundes als Fleischfresser (Carnivor) berücksichtigen und daher aus rohem Fleisch und Knochen bestehen. Dieses ist um ein Vielfaches verträglicher und gesünder für den belgischen Schäferhund als das handelsübliche Fertigfutter. Das in diesem in großen Mengen enthaltene Getreide bereitet dem Vierbeiner Verdauungsprobleme und andere Unverträglichkeiten.

So verhindert es die hinreichende Bildung von Magensäften, welche erst durch den Schlüsselreiz Fleisch ausgelöst wird. Demzufolge verbleiben Bakterien im Magen, die durch die Säure hätten abgetötet werden müssen. Dadurch werden Fehlgärungen und Durchfall provoziert und Parasiten können sich im Organismus des Hundes ansiedeln. Weiterhin vermag die Bauchspeicheldrüse des Schäferhundes nicht ausreichend Enzyme für die Verdauung des Getreides zu produzieren, weil das hocherhitzte Fertigfutter nur noch wenige Enzyme enthält. Hinzu kommt, dass der Verdauungstrakt eines Hundes auf größere Mengen pflanzlicher Nahrungsmittel überhaupt nicht eingestellt ist.

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Ernährung bei Hunden das kleine 1 mal 1

 

Was braucht mein Hund, was ist gut für ihn? Welches ist das optimale Futter? Bei vielen
Hundebesitzern herrscht bei diesem Thema Unsicherheit durch Unwissenheit.
Aus diesem Grund kaufen viele einfach ein Hundefutter aus dem mittleren bis teuren
Preisbereich und gehen davon aus, dass sie ihrem Hund eine ausgewogene und gesunde
Ernährung vorsetzen.

Ernährung

© Bild by Maja Dumat/flickr.com – (CC BY-SA 2.0)

Allerdings sind die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse des Hundes an sein Futter sehr
umfangreich, was verantwortungsvollen Hundebesitzern einfach ein wenig Fachwissen
abverlangt.
Es gibt die verschiedensten Untersuchungsergebnisse und Standpunkte über die
verschiedenen Fütterungsmethoden.Trocken- oder Nassfutter? Oder sogar gar kein industriell
gefertigtes Futter sondern frisch gekochtes? Das richtige Futter aus zu wählen ist ein
wichtiger Teil Ihrer Verpflichtungen gegenüber Ihrem Hund, weil Sie ihm die Kontrolle über
die Qualität des Futters, welches er zu sich nimmt entziehen. Egal wie Sie Ihren Hund
füttern, einige Inhaltsstoffe bzw. Bestandteile sind lebenswichtig für alle Hunde und sollten
immer ausreichend im Futter vorhanden sein. Hierbei handelt es sich um Proteine, Fett und
Kohlenhydrate.
Industriell gefertigtes Hundefutter enthält mittlerweile meist alle genannten Bestandteile und
alles weitere was ein normaler Hund so braucht. Zudem ist es viel einfacher zu füttern als
zum Beispiel selbst gefertigtes Futter. Der Markt verfügt über viele gute Flocken- und
Pressfuttersorten, die trocken oder in warmem Wasser eingeweicht gefüttert werden. Das
angebotene Sortiment deckt hierbei die verschiedensten Bedürfnisse ihres Hundes. So wird
zum Beispiel Trockenfutter für kleine, große, aktive, weniger aktive, junge, alte Hunde etc.
angeboten. Die Zusammensetzung der verschieden Trockenfutter Sorten variiert leicht,
entsprechend der Bedürfnisse der jeweiligen Hunde.

Aktive 4Beiner

So benötigt zum Beispiel ein sehr aktiver Hund mehr Kalorien täglich als ein weniger aktiver Hund.

Schöpfen Sie diese
Möglichkeiten aus und wählen Sie ein passendes Futter für Ihren Vierbeiner.
Desweiteren gibt es ein sehr vielfältiges Angebot an Nassfutter aber was ist nun “besser” ?
Woher weiß ich welches Futter das Beste für meinen Hund ist? Trocken-/ oder Nassfutter?
Es gibt Vor- und Nachteile in Verbindung mit beiden Fütterungsmethoden. Ein paar
Informationen zu Trocken- / und Nassfutter sollten Ihnen die Entscheidung, welches das
richtige Futter für Ihren Hund ist, ein wenig erleichtern.

Wechseln des Hundefutters
Sollten Sie aus irgend einem Grund die Ernährung Ihres Hundes grundsätzlich umstellen
wollen zum Beispiel von Trocken- auf Nassfutter, dann sollten Sie dabei vorsichtig
vorgehen. Einige Hunde reagieren auf zu heftige Futterumstellungen mit Magen- Darm-
Problemen. Daher ist es empfehlenswert eine langsame Umstellung des Futters zu wählen.
Bei vielen Hunden ist es eine gute Möglichkeit, das neue Futter über einen Zeitraum von
mehreren Tagen mit dem Alten zu vermischen.