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Fütterung eines Malinois

Wenn man sich den Begriff artgerechte Fütterung oder Ernährung im Bereich der Malinos Hundehaltung einmal verinnerlicht, dann hat man als verantwortungsbewußter Hundehalter gewisse Vorstellungen und Anforderungen an ein artgerechtes Hundefutter.

© by Marco Verch/flickr

© Bild by Marco Verch/flickr.com – (CC BY-SA 2.0)

Empfehlenswert bei der Auswahl des richtigen Futters ist die Beachtung einiger Kriterien. Zuerst muss der Malinoisbesitzer beachten, ob er einen jungen oder älteren Hund besitzt, ob der Hund an Allergien leidet, und wie der Hund beansprucht wird. Gewicht  und Größe sind ebenso wichtige Auswahlkriterien. Ganz wichtig ist, nicht der Preis bestimmt die Qualität und Eignung eines Hundefutters, sondern die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung.

Natürlich muss das Futter dem Hund auch schmecken und bekömmlich sein. Ein ganz wichtiger Punkt sind auch die Nebeneffekte, die ein gutes Hundefutter zu bieten hat. Bei Trockennahrung gibt es mehrere Anbieter, die Kroketten herstellen, welche neben der Nahrung auch eine optimale Möglichkeit zur Zahnpflege bieten, weil die Kroketten in ihrer Form so aufgebaut sind, dass sie gezielt Zahnstein und andere Zahnbeläge entfernen und somit das Hundegebiss vor Zahnerkrankungen schützen. Auch gesunde Zähne tragen zur optimalen Ernährung des Hundes bei. Hier gilt ebenso wie bei uns Menschen:“ Gut gekaut ist halb verdaut„. Die Größe und Härte der Kroketten spielt nicht nur bei dem Belgischen Schäferunhund, sondern vor allem auch beim Alter des Hundes eine Rolle. Junge Hunde sollte man ausschließlich mit speziellem Junior – oder Puppy – Futter füttern.

Für den alternden oder älteren Malinois empfiehlt sich ein Spezial – Senior – Futter, da dieses genau auf die Bedürfnisse des älteren Hundes abgestimmt ist, die Kroketten sind weicher und die Inhaltstoffe entlasten den Verdauungsapparat des Malinois, da Seniorfutter über einen reduzierten Eiweiß – und Fettgehalt verfügen.
Besonders wichtig und bei einer artgerechten Ernährung des Hundes unbedingt zu beachten ist auch die Futtermenge. Die Fütterungsempfehlungen auf den Futterpackungen sind Richtwerte. Ganz genau wird man diese nie anwenden können. Optimal gewählt ist die Futtermenge, wenn der Malinois weder ab – noch zunimmt und gesund, fit und agil ist.

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Pfotenpflege beim Malinois

Unsere Hunde richtig zu pflegen ist sehr wichtig, der Malinois ist glücklicherweise sehr pflegeleicht und robust. Trotzdem wird oftmals zu viel Wert auf Fell & Co. gelegt und die Pfoten geraten in Vergessenheit. Dabei tragen diese das ganze Gewicht des Malinois, sie sind jeder Jahreszeit, Kies, Schotter und vielen anderen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Falls das Tier eher weniger Auslauf hat, sollten auch die Krallen regelmäßig geschnitten werden, da diese sonst zu lang werden und beim Laufen behindern. Auch die allgemeine Pflege und regelmäßige Untersuchung der Pfoten ist wichtig, da sie sich sonst entzünden und den Hund schmerzen können.

Es ist empfehlenswert, die Pfoten des Hundes ab und zu einzucremen, aber vorsicht: zu weich sollten sie nicht sein, schließlich haben auch wir Menschen nicht umsonst Hornhaut. Und gerade der Hund trägt ja keine Schuhe und ist auf eine dicke Haut am Ballen angewiesen.

Ist sie allerdings spröde, trocken oder gar rissig, kann man natürliche Ringelblumensalbe, Melkfett oder Vaseline verwenden. Vor dem Kauf unbedingt darauf achten, dass das Produkt frei von Zusätzen, Duft- und Konservierungsstoffen ist. Höchstens einmal am Tag, vorzugsweise wenn das Tier sich zum Schlafen hinlegt und nicht mehr herumläuft, etwas Creme dünn auftragen.

Eine andere Variante zum Schutz der Pfoten sind Hundeschuhe. Diese sollte man allerdings nur einsetzen, wenn die Pfoten stark beansprucht sind. Außerdem ist auf Qualität und Jahreszeit zu achten.

Im Winter wird die Pflege der Pfoten noch wichtiger. Auch wir Menschen leiden in dieser Jahreszeit vermehrt unter trockener Haut. Bei unseren Vierbeinern kommt dazu, dass sie ständig auf Streusalz laufen und dieses in ihre Haut eindringt. Am besten sind solche Wege zu meiden, ansonsten sollten nach dem Spaziergang die Pfoten mit klarem Wasser abgespült und anschließend getrocknet werden. Ein lauwarmes Bad für die Füße ist ebenfalls zu empfehlen, insofern der Hund sich nicht dagegen sträubt. Im Winter kann man einen speziellen Pfotenbalsam auftragen, hier am besten vor dem Rausgehen, da die Creme einen schützenden Film bildet. Ansonsten muss Eis unbedingt entfernt werden, welches sich oft zwischen den Zehen absetzt. Auch das Fell dazwischen kann vorsichtig gekürzt werden, so verringert sich die Gefahr der Anhaftung von Schnee und Eis.

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Wurmkur Malinois – Belg.Schäferhund entwurmen

 

Belg.Schäferhunde sollten immer wieder entwurmt werden. Dies kommt nicht nur der Gesundheit des Tieres zugute, sondern auch dem Besitzer sowie allen anderen Menschen die Kontakte zu dem Malinois haben!
Dass jedes Tier von Zeit zu Zeit an Wurmbefall leidet, ist leider unausweichlich. Bereits als Welpen nehmen Belgische Schäferhunde Wurmlarven durch die Muttermilch zu sich.
Je älter sie werden, umso höher steigt natürlich auch das Risiko eines Befalls. Dies liegt vor allem an der natürlichen Verhaltensweise der Malinois. Sie schnüffeln und schlecken alles Mögliche ab was ihnen vor die Schnauze kommt. Insbesondere Vogelkot ist meist von Würmern befallen, welche die Hunde durch ihre Erforschungstour aufnehmen könnten.
Aber auch wir Menschen tragen die Parasiten oftmals an den Schuhsolen mit in die Wohnung.
Die Aussicht, dass ein Hund über kurz oder lang befallen wird, liegt daher bei einer 100%igen Wahrscheinlichkeit. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Schäferhund befallen ist. (mehr …)

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Grasende Hunde – die Magenreinigung?

 

Warum fressen Hunde Gras?

Fast jeder Hundebesitzer kennt die Situation vermutlich. Ein normaler Gang nach draußen mit dem Malinois, vielleicht um Gassi zu gehen oder um einfach Bewegung zu bekommen. Vor allem draußen auf der Wiese kann man dabei manchmal denken, dass man sich vielleicht gar keinen Hund, sondern viel mehr ein Schaf hält, welches am liebsten die ganze Wiese abgrasen würde.
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Trockenfutter

Grundsätzlich geht man davon aus, dass Trockenfutter die nahrhafteste, verträglichste,
günstigste und deshalb wohl auch beliebteste Variante des Hundefutters ist. Wenn sie
hochwertiges Trockenfutter verfüttern, gibt es kaum Unterschiede zum Nassfutter. In einem
guten Trockenfutter ist die gleiche Menge und Qualität an Nährstoffen vorhanden und das
Futter ist außerdem wesentlich länger haltbar. Zudem fördert das Trockenfutter die
Kiefermuskulatur Ihres Hundes. Durch das Zerkauen krazt das Trockenfutter ein wenig an
den Zähnen, was das Entstehen von Plaque und Zahnstein verhindert und somit eine bessere
Zahngesundheit Ihres Vierbeiners gewährleistet. Man muss bei der Fütterung von
Trockenfutter aber unbedingt auf ausreichende Wasserzufuhr des Hundes achten. Sollten Sie
das Gefühl haben Ihr Hund trinkt zu wenig, lassen Sie das Trockenfutter in etwas Wasser
quellen. Mit dem aufweichen des Futters verliert dieses allerdings seine vorteilhafte
Auswirkung auf die Zähne Ihres Hundes.

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