Hundesport – der

Der ist ein beliebter Sporthund, der in vielen Disziplinen glänzen kann. Allerdings ist der bereits als ein anspruchsvoller Zeitgenosse. Wer gar einen Sporthund ausbilden möchte, der wird noch mehr Zeit und Geld investieren müssen. Bereitschaft, und nicht nur der Wille, ist ein absolutes Muss!

Der als Sporthund

Der Letzte, der etwas gegen eine Ausbildung zum Sporthund hat, ist sicherlich der selbst. Kommt doch die körperlich und geistig anspruchsvolle Ausbildung sehr dem Naturell dieses ambitionierten Vierbeiners entgegen. Doch ist es natürlich umso wichtiger, den dann schon von klein auf gut zu sozialisieren und zu disziplinieren. Schließlich bedeutet eine Ausbildung zum Sporthund regelmäßigen Umgang mit anderen lebhaften Hunden und ihren Haltern. Überdies ist ein höchstmögliches Maß an Gehorsam notwendig. Ein früher Besuch in der Hundeschule liefert, um beides angemessen zu entwickeln, ein unabdingbares Fundament. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Hundeschule und der entsprechenden Haltung macht es Sinn, eine Ausbildung zum Sporthund zu erwägen. Wichtig ist außerdem, dass der Hund ausgewachsen ist, ehe man diesen Schritt geht, da es bei zu frühen und zu starken Belastungen zu Haltungs- und Gelenkschäden kommen kann.

Hundesport mit Malinois

© by Karsun Designs / flickr.com – (CC BY-ND 2.0)

Disziplinen des Hundesports, in den denen erfahrungsgemäß eingesetzt werden können, sind Agility, Discdogging, Dogdancing, Flyball, sowie Schutzhundesport und Turnierhundesport allgemein. Auch Ausbildungen zum Rettungshund, Schutzhund oder zur können wahrgenommen werden. Wichtig ist, dass man die sportlichen Ausbildungen von den Ausbildungen als Arbeitshund abgrenzt. Ein Hund, der im Schutzhundesport glänzt, ist deswegen nicht zwangsläufig ein guter Schutzhund für seinen Halter. Die Ausbildung zu einem dienstlichen und echten Schutzhund läuft nämlich ganz anders ab. Abhängig davon, wie man seinen Hund also ausbilden möchte, wendet man sich an einen entsprechenden Verein mit sportlichem Schwerpunkt oder an die Ausbildungsträger der Exekutive, wenn man wirklich einen echten Spür- oder Schutzhund ausbilden will